Normalerweise nehme ich dich mit nach draußen…
In den Garten, an den Wegesrand, in die kleinen wilden Ecken am Feldrand oder im Wald. Dort, wo Wildkräuter wachsen dürfen, wo die Natur noch ein bisschen ihre eigene Sprache spricht. Ich liebe es, frische Pflanzen zu pflücken, sie in den Händen zu halten, ihren Duft einzuatmen und sie in meinen Alltag zu integrieren. Das ist mein Weg. So kennst du mich.
Doch es gibt Zeiten im Jahr, da wird es still draußen…
Herbst und Winter, die Wochen am Anfang des Jahres, wenn die Natur sich zurückzieht, wenn alles langsamer wird und ruht. Dann ist da nicht mehr viel zu finden. Keine frischen Bitterkräuter, keine jungen Triebe, keine grünen Spitzen am Wegesrand. Und vielleicht kennst du das auch: Der Wunsch nach natürlichen Impulsen bleibt – auch dann, wenn draußen gerade nichts wächst.
Gerade in diesen Zeiten rücken für mich Bitterstoffe in den Fokus.
Bitterstoffe – ein fast vergessenes Naturprinzip
Bitterstoffe sind für unseren Körper etwas sehr Ursprüngliches. In der Welt der Wildpflanzen kommen sie ganz selbstverständlich vor – und früher waren sie auch in vielen Gemüsesorten und Salaten enthalten. Heute schmeckt vieles mild, süßlich, weich. Das Bittere wurde über die Jahre aus unseren Lebensmitteln herausgezüchtet, weil es nicht „gefällig“ genug ist.
Dabei ist genau dieser bittere Geschmack ein wichtiger natürlicher Reiz…
In dem Moment, in dem Bitterkeit deine Zungenspitze berührt, gerät in deinem Körper vieles in Bewegung. Verdauungssäfte werden angeregt, dein Stoffwechsel kommt sanft in Schwung, deine Leber wird unterstützt. Bitterstoffe können dir außerdem helfen, deinen Appetit auf Süßes etwas zu zügeln – ein spannender Nebeneffekt in einer Welt voller Zuckerreize.
Für mich sind Bitterstoffe keine Modeerscheinung, sondern ein Stück ursprüngliche Naturmedizin. Sie erinnern den Körper an etwas, das ihm lange gefehlt hat.
Draußen sammeln – und trotzdem auf Nummer sicher gehen
Ich bin gerne draußen unterwegs und sammle Wildkräuter…
Doch ich weiß auch: Nicht jede Pflanze ist leicht zu erkennen, nicht jede Bitterpflanze ist für jede Person geeignet, und nicht jeder fühlt sich sicher genug, um einfach „irgendetwas Bitteres“ zu pflücken. Gerade bei Unsicherheit gilt für mich: Lieber auf Nummer sicher gehen, als etwas Falsches zu sammeln oder aus Angst ganz auf Bitterstoffe zu verzichten.
Denn Bitterstoffe sind zu wertvoll, um sie dauerhaft aus dem eigenen Alltag zu streichen – nur weil man sich draußen gerade nicht sicher fühlt oder weil schlicht nichts wächst. Die Natur verurteilt uns nicht dafür, wenn wir in manchen Phasen Unterstützung brauchen. Sie zeigt uns nur Wege auf. Und manchmal führt dieser Weg über ein Produkt, das uns den Zugang erleichtert.
Was ich im Herbst und Winter nutze, wenn draußen nichts wächst
Wenn ich draußen keine frischen Bitterpflanzen finde, greife ich bewusst auf Bitterstoffe in Tropfenform zurück. Für mich sind die Bitterliebe Tropfen in diesen Phasen eine alltagstaugliche Brücke zwischen Natur und Moderne.
Ich nutze sie nicht als Ersatz für das Sammeln draußen, sondern als liebevolle Ergänzung für die ruhigen Monate, für Zeiten, in denen ich wenig draußen bin, und für Momente, in denen ich meinem Körper dennoch einen kleinen bitteren Impuls schenken möchte.
Dieser kurze Moment des bitteren Geschmacks holt mich aus dem Autopiloten. Er erinnert mich daran, bewusster zu essen, langsamer zu werden und meinem Körper zuzuhören. Bitterkeit ist für mich kein Zwang – sie ist eine Einladung.
Bitterliebe in meinem Alltag
An Bitterliebe mag ich besonders, dass es verschiedene Varianten gibt – auch mildere für empfindliche Menschen – und dass die Anwendung unkompliziert in den Alltag passt. Neben den Bittertropfen findest du dort auch weitere Produkte rund um Darm, Hormone und allgemeines Wohlbefinden.
Wenn dich das Thema Bitterstoffe interessiert, kannst du dich dort in Ruhe umschauen und für dich herausfinden, was sich stimmig anfühlt.
Transparenz:
Ich bin Partnerin von Bitterliebe. Wenn du über meinen Link bestellst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
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Manchmal dürfen wir der Natur ein kleines bisschen entgegenkommen, wenn sie gerade Pause macht… Wie integrierst du Bitterkeit in deinen Alltag – draußen gesammelt oder lieber als kleine Unterstützung für zwischendurch?
Alles Liebe
Deine Stefanie 
⚠️Vorsicht - aus rechtlichen Gründen
Ich bin Dipl. Wildpflanzen & Heilkräuterpädagogin und bilde mich stetig weiter. Meine Empfehlungen basieren auf reinen Erfahrungswerten. Ich bin weder Ärztin, Heilpraktikerin noch Apothekerin und möchte dich keinesfalls auffordern, dich selbst und ohne Rücksprache mit dem Arzt, der Apotheke oder bei Schwangeren oder stillenden Mamas, ohne Rücksprache mit deiner Hebamme, selbst zu behandeln.
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